Wednesday, November 29, 2006

Saturday, October 28, 2006

Friday, October 27, 2006

Malcolm Geeeiiiillll

Krayzie Bone

Der Typ ist sowieso der grösste unter den Rappern:

Freestyle Bone Thug

Bone Thuuuuuuggggggg

Clip und Bilder, was will man mehr:

BTM Squard

Die Antwort gegen diese Rapper-Schafe kommt aus Düsseldorf. Yeeaaaahhhh:

Best Goals

Gol Gol Gol

Top 25 Tore. Sogar Fenerbahce ist dabei:

Bret Hart vs Shawn Michaels

Bret Sergeant Hart (* 2. Juli 1957 in Calgary) ist ein ehemaliger kanadischer Wrestler.

Bret The Hitman Hart ist der Sohn des ehemaligen Wrestler und vielleicht bekanntesten Wrestling-Trainers Stu Hart (1915 – 2003). Dieser brachte ihm in seinem berühmten Dungeon (Trainingsraum im Keller des Hart-Hauses) das Wrestling bei und trainierte ihn (wie auch viele andere Wrestler, z.B. Chris Benoit oder Chris Jericho). Die Brüder Hart sind allesamt dem Wrestling verbunden. Der bekannteste unter ihnen war neben Bret sein Bruder Owen Hart. Auch ihr gemeinsamer Schwager, der „British Bulldog“ (Davey Boy Smith), der von 1982 bis 1998 mit Brets Schwester Diana verheiratet war und mit ihr vier Kinder hat, war ein bekannter Wrestler.

Shawn Michaels

Michael Shawn Hickenbottom (* 22. Juli 1965 auf der Williams Air Force Base in Chandler, Arizona), besser bekannt durch seinen Ringnamen "The Heartbreak Kid" ("HBK") Shawn Michaels, ist ein professioneller US-amerikanischer Wrestler. Seit seinem 17. Lebensjahr steht Shawn Michaels schon im Ring und ist heute eine Wrestling-Ikone. Aktuell tritt er im RAW-Brand der WWE auf.

Undertaker

Mark William Calaway (* 24. März 1965 in Houston, Texas), oft auch fälschlicherweise Mark Calloway oder Mark Callaway genannt, bekannt unter seinem Wrestlingnamen "The Undertaker", ist ein US-amerikanischer Wrestler, der seit 1990 in der amerikanischen Wrestling-Organisation World Wrestling Entertainment (vormals World Wrestling Federation) aktiv ist.

the Rock

Johnson ging bei seinem Vater, dem ehemaligen WWE Tag-Team-Champion Rocky Johnson in die Lehre und erlernte dort das Wrestlingfach. Erstmals wrestlete er im Jahr 1995. Unter dem Namen Flex Kavana trat er für die USWA an. Hier konnte er sich den dortigen Tag Team-Titel zweimal sichern. Da die USWA als Entwicklungsliga der damaligen WWF diente, wurde diese bald auf das Talent aufmerksam und verpflichtete ihn schließlich.

Crunk Dunk

Sensationell. Haben die Flügeln oder was:

Slam Dunk Contest

Dunking, (der), im Englischen oft auch (slam) dunk genannt, bezeichnet beim Basketball einen Wurf, bei dem sich die Hände des den Ball werfenden Spielers oberhalb des Korbrings befinden. In dieser Stellung dunkt er den Ball von oben in den basket ein.

Jordans Erfolge

> fünf Mal MVP (wertvollster Spieler der Saison): 1988, 1991, 1992, 1996, 1998
> zehn Mal All-NBA First Team: 1987-1993, 1996-1998
> sechs NBA-Titel: 1991-1993, 1996-1998
> sechs Mal Finals-MVP: 1991-1993, 1996-1998
> NBA Defensive Player of the year 1988
> neun Mal NBA All-Defensive First Team: 1987-1993, 1996-1998
> zehn Mal bester Schütze der Saison: 1987-1993, 1996-1998
> NBA Rekord in aufeinanderfolgenden Spielen mit mind. 10 Punkten: 842
> dreizehn All-Star-Spiele: 1985, 1987-1993, 1996-1998 und 2002-2003
> erzielte als erster Spieler ein "Triple-Double" in einem All-Star-Spiel
> drei Mal All-Star MVP: 1988, 1996 und 1998
> zweimal Slam Dunk Contest Gewinner: 1987 und 1988
> höchster NBA-Karriere-Punkteschnitt aller Zeiten: 30,1 Punkte/Spiel
> höchster Playoff-Karriere-Punkteschnitt aller Zeiten: 33,4 Punkte/Spiel
> zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen (Los Angeles 1984 und Barcelona 1992)

Jordan Air

Michael Jeffrey Jordan (* 17. Februar 1963 in Brooklyn, New York) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler. Zwischen 1984 und 2003 spielte er – mit Unterbrechung – in der US-Profiliga NBA, zunächst bei den Chicago Bulls, später bei den Washington Wizards. Er ist 1,98 Meter (6-6) groß und spielte hauptsächlich auf der Position des Shooting Guards, später auch als Small Forward. Jordan wurde fünfmal als MVP der NBA ausgezeichnet, gewann sechs NBA-Meisterschaften mit den Chicago Bulls sowie zwei Goldmedaillen mit den USA bei den Olympischen Spielen. Bei den Olympischen Spielen 1992 war er Teil des US Dream Teams und galt seitdem als populärster Sportler weltweit. Von einem Großteil der Basketballfans wird er heute als bester Basketballspieler aller Zeiten angesehen.


Thursday, October 26, 2006

WWF

World Wrestling Entertainment (WWE) ist die größte und bekannteste Wrestlingliga der Welt und hat ihren Stammsitz in Stamford (Connecticut). Nach einem Rechtsstreit mit dem World Wildlife Fund änderte die WWE ihren Namen am 6. Mai 2002 von World Wrestling Federation (WWF) in World Wrestling Entertainment. Hauptanteilseigner der WWE ist die Familie McMahon unter ihrem Familienoberhaupt Vincent K. McMahon. Vincent K. McMahon gehört lt. Forbes heute zu den 400 reichsten Amerikanern.


P.I.M.P.

50 Cent yeahhh:

Lloyd feat 50

Hier ist die neue Singel von Floyd mit 50 Cent, mit dem Titel "Hands up". Bevor ihr euch den Clip anseht, der ist einwenig geremixt. Ballert aber:

Was jetzt los

Endlich wird mal Aggro Berlin gedisst. Sauba der Irie D, die haben ja schon dicke eier bekommen, die gymnasiasten. Aggro Berlin hat ja sogar TRL gedroht bei Veröffentlichung des Videos, sie anzuzeigen. Was für Schafe:

Aggro Berlin 5

Wednesday, October 25, 2006

Jaaaaaaaa

Jedes Schlauchboot verliert Luft. Bei hochwertigen Schlauchmaterialien ist das Ventil die Leckstelle und bei minderwertigen Mischmaterialien das Schlauchmaterial selbst. Ein qualitativ hochwertiges Schlauchboot verlangt etwa einmal im Monat einen geringen Luftnachschub. Ein gutes Freizeitboot muss etwa einmal pro Woche ein wenig nachgepumpt werden. Ein qualitativ minderwertiges Schlauchboot (das Badeboot) benötigt jeden Tag eine gewisse Menge Luftnachschub, um den Schlauch wirklich prall zu halten. Es ist bei Neuwertigkeit aber auch noch schwimmfähig, wenn das Nachfüllen nur einmal in der Woche durchführt wird. Seit bitte aber beim Aufblasen vorsichtig, wieso? Schaut was passieren kann:

Aaaaaahhhh

Jung geh in Deckung:

MK - Deception

Dieser Teil ist sowieso eines der geilsten Spiele, das auf dem Markt war:

Mortal Kombat 7

Es ist wieder so weit meine Freunde. Auf den markt kommt bald ein neues Spiel, nicht irgend ein Spiel, sondern das Spiel auf den alle verrückt sein werden. Mortal Kombat ist wieder da und es heisst ARMAGEDDON. Hier könnt ihr erstmals mit Staunen den Trailer dazu sehen. Macht Mund zuuuu:

Lui Kang - Fmove

Liu Kang: Ein Shaolin-Mönch und der letzte Nachfahre von dem großen Kung Lao der vor 500 Jahren von Goro besiegt wurde. Sieger im Teil 1, nach Teil 4 ermordet durch Shang Tsung. Im 2004 erschienen Teil Deception als Untoter wieder spielbar.

Mortal Kombat


Mortal Kombat ist ein Computerspiel aus dem Beat 'em up-Genre, das von der amerikanischen Softwarefirma Midway entwickelt wurde und erstmalig im Jahre 1992 erschien. Mortal Kombat wurde als Antwort auf das populäre Capcom-Spiel Street Fighter II entwickelt. Es enthält zum Teil äußerst brutale Gewaltdarstellung, die wahrscheinlich eingebaut wurde, um die Öffentlichkeit stärker auf das Spiel aufmerksam zu machen und um somit seine Popularität zu steigern. Und es ist wirklich das geilste Kampfspiel, das es gibt. Von wegen Tekken ist voll geil.

Ärsche

Viel Spass:

Geeiill

Das ist was für uns Männer. Viel Spass beim gucken, also geniesst die Show.
P.S. Schatz kack nicht ab. Olur öyle seyler:

Allah korusun

Bergsteigen bezeichnet eine Sportart, die im Gebirge ausgeübt wird. Sie besteht meist im Überwinden größerer Höhenunterschiede in wegloser Gebirgs-Landschaft, aber auch auf schmalen Wegen oder Steigen.

Hängebrücke in den DolomitenDer Begriff ist nicht klar definiert, denn vielfach wird auch die Kombination von Bergwandern - etwa bei Höhenwanderungen - mit leichten bis mittelschweren Kletterpartien so genannt. Andere verstehen unter dem Bergsteigen eher das Klettern selber, während die Wanderung bis zum Einstieg (in den Fels) als Anstieg bezeichnet wird. Bergtouren, die über Gletscher oder ganzjährig firn- oder eisbedeckte Gebiete führen, werden als Hochtouren bezeichnet. Sie erfordern entsprechende Ausrüstung (Eispickel, Steigeisen, Seil) und Kenntnisse der Sicherungstechnik und Spaltenbergung.

Spielarten des Winterbergsteigens sind Skitouren, Skihochtouren (mit Gletscherbegehung) und neuerdings vermehrt Schneeschuhtouren. Bergsteigen in großen Höhen oder abgelegenen Regionen bezeichnet man als Expeditionsbergsteigen.

Der Grad zwischen Tod und Überleben ist dabei sehr schmal:

Gummi

Wann dieser Typ wieder stehen geschweige denn wieder ins Rind steigen wird, ist echt fraglich. Aber wir wünschen ihn eine gutte Besserung:

Heftig

Ich weiss nicht, warum ich diesen Clip gewählt habe, aber bitte kuckt euch das mal genau an und sagt mir, dass das nicht heftig ist. Bitte nicht erschrecken:

Snowboarding Crash

Ein Snowboard ist ein Wintersportgerät, mit dem man auf Schnee einen Abhang herunterfährt. Im Gegensatz zum Skifahren bewegt man sich dabei nur auf einem Brett. Der Sport erlebte Anfang der 1990er Jahre einen explosionsartigen Zuwachs an Anhängern und ist heute der Größe der Skiindustrie mehr oder weniger gleichgestellt. Snowboarden hat sich daher ebenso zu einer starken Jugendkultur entwickelt und hat daher mittlerweile auch seine eigene Szene. Seit 1998 ist Snowboarden in mehreren Austragungsarten eine Olympische Disziplin.
Aber das Fahren eines Abhanges kann sehr gefährlich und sogar lebensgefährlich ausgehen. Ich bleib lieber bei Fussball:

Massiv - Ghettolied

Ja als würden die von Aggro-Berlin nicht reichen, jetzt kommt noch einer dazu. Dieser ist aber voll der Ayi, also vorsicht. Das Lied nur für euch:

Grundlagen der Ernährung

Das was wir essen, besteht aus Proteinen, Kohlenhydrate (Zucker), Fette, Mineralien, Vitamine, Spurenelemente, Ballaststoffen und Wasser.
Nur Proteine, KHs (Zucker) und Fette tragen zur Energiebereitstellung bei. Der Rest ist jedoch auch unverzichtbar, eine Ernährung ohne diese Stoffe führt zu Mangelerscheinungen.
Nachdem diese Stoffe vom Magen-Darm-Trakt verdaut wurden, gelangen sie ins Blut, wo sie entweder gespeichert werden oder sofort als Energieliefernat dienen.
Kohlenhydrate sind am leichtesten zu verwerten, Zucker liefern sofortige Energie. Bei zu vielen KHs und Zuckern wird der Überschuss als Körperfett gespeichert. Sie können aerob (mit Sauerstoff) oder anaerob (ohne Sauerstoff) verbrannt werden. Bei der anaeroben Verbrennung (wie zB. im Training) entsteht als Abfallprodukt Milchsäure (Laktat) und gibt am Beispiel des Trainings den "schönen" Pump-Effekt, Laktat hemmt aber die Leistung. Bei leeren Glykogen-Speichern nach schweren Anstrengungen, werden die KHs als Glykogen in der Leber und in der Muskulatur gespeichert. Nach schweren Anstrengungen (Training) sollte man 250 -500ml Saft trinken, um die Glycoken-Speicher wieder aufzufüllen.KH-Quellen: Naturprodukte und sonst überall
Fette sind der Hauptenergieträger des Körpers. Sie stellen 98% der Energie-Depots dar, KHs sind 2%. Ein Kilo Körperfett hat ca. 7000 kcal. Für die Fettverbrennung im Körper, wird mehr Sauerstoff benötigt (es ist nur aerob), daher ist die Verbrennung der KH-Speicher schneller und erfolgt zuerst, erst wenn die KH-Speicher leer sind, wird vermehrt Fett verbrannt (nach ca. 30 Minuten). Der Körper bezieht ständig Fette aus den Fettdepots als Energielieferanten, um untr anderem die Körperwärme konstant zu halten.Fett ist für den Körper notwendig, nicht nur für die Energiebereitstellung, sondern für den Zell-Aufbau, Hormonhaushalt und weiteren wichtigen Körper-Systemen.Bei einer Diät sollte man daher weiter Fette zu sich nehmen, aber gesunde Fette, die ungesättigeten Fettsäuren (die pflanzlichen), tierische Fette sollte man in einer Diät so gut es geht vermeiden. Wenn man zu wenig Fett ißt, ist der Körper in einer Notlage und speichert leichter jedes Fett, dass man aufnimmt.
Fett-Quellen: Fleisch, Nüsse, bestimmte Milchprodukte, Öle, ...
Proteine sind primär für den Aufbau und Wiederaufbau von Körpergewebe gedacht. Proteine sind am wichtigsten für den Körper, denn der Körper besteht aus Proteinen. Proteine sind Makro-Moleküle, die aus vielen 1000en Aminosäuren bestehen. Aminosäuren werden im Körper teils selbst hergestellt, in der DNS sind sie codiert, werden dort abgelesen und aufgebaut. Die essentiellen (die er selbst nicht herstellen kann) Aminosäuren können nur durch die Ernährung aufgenommen werden.Ohne Enzyme wäre kein Leben möglich, alle Vorgänge im Körper werden durch Enzyme geregelt. Enzyme sind Proteine! Ohne ausreichend Protein leidet der Körper unter Magelerscheinungen und Leistungsnachlass.Werden nicht genug KHs oder Fette aufgenommen, werden die Proteine zweckentfremdet und auch als Energieträger verbrannt. Das führt zu Verlust der Muskelmasse, passiert oft in Diäten und macht sich als "Jojo-Effekt" bemerkbar.Werden zu viele Proteine aufgenommen, als für den Aufbau notwendig, werden diese umgewandelt und im Körperfett-Depot gespeichert.
Protein-Quellen: Fleisch, Molkereiprodukte, Eier, ...
Mineralien (Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor,...) sind wichtig für das Nervensystem und damit für die Muskulatur. Durch Schweiß-Verlust gehen auch Mineralien verloren.
Vitamine (Vitamin A/B/C/D/E/... , Folsäure, Phanthensäure,...) sind organische Verbindungen, der Körper braucht sie für Stoffwechsel, Wachstum, Hormonbildung, Nervensystem, Zellaufbau und und und... Sie wirken auch als Katalysatoren, die bestimmte Prozesse im Körper beschleunigen. Die genaue Wirkung von Vitaminen ist noch weitestgehend ungeklärt. Nach einer neusten Studie schaden künstliche Vitamine mehr als sie helfen. Deshalb sollte man seinen täglichen Vitaminbedarf mit der natürlichen Nahrung ausgleichen und nicht zu Vitamin-Pillen greifen.
Spurenelemente (Kupfer, Zink, Eisen,...) kommen nur in geringen Mengen im Körper vor und werden auch nur in geringen Mengen aufgenommen, sie haben jedoch eine durchschlagende Wirkung. Es ist schon wundersam, wie so wenig, so viel ausmachen kann. Ohne ausreichend Spurenelemente treten Mangelerscheinungen auf.

Ballaststoffe (Zellulose...) sind hauptsächlich gesund für den Darm. Bei Diäten verringern sie das Hungergefühl.
Wasser (H2O), der Körper besteht zu 70% aus Wasser. Ca. 50% davon ist in der Muskulatur. Wasser hat Null Kalorien.

Kraftarten

Kraft allgemein

Als Kraft bezeichnet man die Fähigkeit des Nerv- Muskel- Systems durch Muskelfaserkontraktion Gegenstände zu Überwinden, sie zu halten, oder ihnen entgegen zu wirken.


Maximalkraft

Sie beschreibt die höchstmögliche Kontraktion die vom Nerv-Muskel-System, willkürlich gegen einen Widerstand erzeugt werden kann. Die Maximalkraft hängt von der intra- und intermuskulären Koordination und der Größe des Muskelquerschnitts ab und wird als so genannte Basiskraft bezeichnet, da alle anderen Kraftarten ihr untergeordnet sind bzw. die Größe der anderen Kraftarten von der Größe der Maximalkraft abhängen. Sie ist vor allem in Sportarten wie dem Gehwichtheben und allen anderen Sportarten in der eine sehr große Kraft aufgebracht werden muss, von großer Bedeutung.Sie lässt sich in vier weitere Kraftarten unterteilen:

»Isometrische Maximalkraft
Sie ist als die Spannung die das Nerv-Muskel-System, in einer bestimmten Position, willkürlich gegen eine fixen Gegenstand ausüben kann definiert.

»Konzentrische Maximalkraft
Diese entspricht eine einmaligen maximal Wiederholung im Krafttraining, sie also die höchste Kraft die unter definierter Arbeitsbedingung einmal ausgeübt werden kann.

»Exzentrische Maximalkraft
Sie liegt bei der Dehnung eines Maximal kontrahierenden Muskels vor und ist größer als die isometrische und Konzentrische Maximalkraft. Dies wird vor allem auf den Dehnreflex zurückgeführt da sich dadurch zusätzliche Kräfte entwickeln. Das heißt, dass die Kraft eines Muskels auch von seiner Dehnungsfähigkeit abhängt.

»Absolutkraft
Sie ist die höchst mögliche Kraft die einem Muskel auf Grund der Muskelfaserrekrutierung und des Muskelquerschnitts zur Verfügung steht. Sie setzt sich aus der willkürlich aktivierbaren Maximalkraft und den autonom geschützten (willkürlich nicht aktivierbaren) Kraftreserven zusammen.


Schnellkraft

Sie ist die Fähigkeit des Muskels in möglichst kurzer Zeit eine möglichst große Spannung zu erzeugen bzw. die Fähigkeit eines Muskels Widerstände mit möglichst großer Kontraktionsgeschwindigkeit zu überwinden. In Abhängigkeit von der jeweiligen Sportart kommt es zu einer unterschiedlichen Gewichtung der einzelnen Einflussfaktoren auf die Schnellkraft. Steht einem Sportler nur eine sehr geringe Zeitspanne (unter 250ms) zur Verfügung um den jeweiligen Impuls auszuüben, wie im Kampfsport, Fechten und Sprinten, so spielt die Höhe der Startkraft und die Größe des Kraftanstieges in möglichst kurzer Zeit (Explosivkraft) eine Große Rolle. Steht dem Sportler eine größere Zeit zur Verfügung (über 300ms), so hängt die Schnellkraft von der allgemeinen Leistungsfähigkeit (Kraftausdauer, Exzentrische Maximalkraft...) des Muskels ab. Dies ist bei Sportarten wie Hammer-, Diskus- Speerwurf, der Fall.Die Größe des entstehenden Impulses wird durch die Startkraft, Explosivkraft und den Schnellkraftindex bestimmt.Die Startkraft wird als die Kraft bezeichnet, die 50ms nach Kontraktionsbeginn erreicht wird.Die Explosivkraft wird durch den Maximalen Kraftanstieg innerhalb einer Kraft-Zeitkurve bestimmt, der bei maximal schneller Kontraktion gegen einen Widerstand erzeugtwird. Der Schnellkraftindex ist definiert als maximale Kraft / maximale Zeit.


Reaktivkraft

Die Reaktivkraft kommt während eines Dehnungs- und Verkürzungs-Zyklussees durch einen erhöhten Kraftstoß (Impuls) zu Stande. Das bedeutet im Klartext, bei Bewegungen wie Niedersprüngen, Absprüngen mit Anlauf und schnellen Laufschritten. Bei solchen Bewegungen kommt es zu einer kurzzeitigen exzentrischen Dehnung der Muskulatur, verbunden mit einem Innervations- und Elastizitätsverhalten, auf die eine konzentrische Phase folgt, in der die Voraktivierung, die im Muskel gespeicherte elastische Spannungsenergie und Reflexinnervation aus der vorher gehenden Phase eingehen. Leistungsbestimmend sind vor allem Muskelfaserquerschnitt und Zusammensetzung des Elastizitäts- und Innervationsverhalten (wird auch als reaktive Spannungsfähigkeit bezeichnet) von Muskeln, Sehnen und Bändern. Die reaktive Spannungsfähigkeit stellt die Grundvoraussetzung für die Reaktivkraft dar. Die Reaktivkraft kann im Allgemeinen als eine spezielle form der Schnellkraft bezeichnet werden.


Kraftausdauer

Als Kraftausdauer wird die Ermüdungswiderstandfähigkeit eines Muskels bezeichnet.Der Energiestoffwechsel und die Art der Energiebereitstellung sind entscheidend für die Kraftausdauerleistungsfähigkeit. Man unterscheidet zwischen aeroben (mit Sauerstoff) und anaeroben (ohne Sauerstoff) Stoffwechsel. Ob nun mehr Energie aerob oder anaerob bereitgestellt wird, kann man indirekt am Blutlaktatverhalten ablesen. Laktat ist die Milchsäure die im Muskel bei intensiver Belastung entsteht, wenn die Muskulatur durch die Lunge und den Kreislauf nicht mehr genügend Sauerstoff zur Erfüllung des Energiebedarfes erhält. Außerdem stellt das Laktat das Endprodukt des anaeroben Stoffwechsels dar.Die Kraftausdauer wird aus trainingsmethodischen Gründen nach dem Kriterium der Größe des Krafteinsatzes unterteil:

»Maximalkraftausdauer (hochintensive Kraftausdauer)
Über 75% der Maximalkraft bei statischer und dynamischer Arbeitsweise.

»(Submaximale) Kraftausdauer (mittelintensive Kraftausdauer)
75-50% der Maximalkraft bei dynamischer Arbeit, bis 30% bei statischer Arbeit.

»(Aerobe) Kraftausdauer (Ausdauerkraft)
50-30% der Maximalkraft bei dynamischer Arbeitsweise.

In diesen Unterteilungen sind automatisch auch verschiedene Stoffwechsel und auch damit verbundene Arbeitsdauern des Muskels enthalten.Die Kraftausdauer wird weiters noch in Dynamische und Statische Kraftausdauer untergliedert um sie in den verschiedenen Bereichen erfassen zu können.

»Dynamische Kraftausdauer (laut Grosser und Starischka)
Die Fähigkeit eines Muskels bei einer bestimmten Wiederholungszahl von Kraftstößen innerhalb eines definierten Zeitraumes die Verringerung der Kraftstöße möglichst gering zu halten.

»Statische Kraftausdauer
Stellt die Fähigkeit eines Muskels dar, eine bestimmte Spannung mit möglichst geringem Kraftverlust über eine definierte Zeit aufrecht erhalten zu können.


Relative Kraft

Das Verhältnis zwischen der Maximalkraft und dem Körpergewicht des jeweiligen Sportlers beschreibt die Relativkraft.

von Lee

Gewaltige Arme

Viele männliche Bodybuilder trainieren vor allem ihren Oberkörper. Einigen ist ein zusätzliches Beintraining einfach zu anstrengend, anderen kommt es vor allem auf die Optik im T-Shirt an. Ich bin zwar grundsätzlich ein Verfechter eines Gesamt-Trainings, ich muß allerdings gestehen, daß aus dem T-Shirt ragende Oberarme im Umfang üblicher Oberschenkel schon ein echter Blickfang sind. Wenn die eigenen Oberschenkel dann allerdings deutlich dünner sind als die Arme, muß man halt stets in langen Hosen herumlaufen.
Wenn so manche gestandene Bodybuilding-Größen neben einem Kraftsportler wie Manfred Höberl möglicherweise etwas verhungert aussehen, so liegt das zweifellos an den unglaublichen Ausmaßen, die der Oberarm-Gigant Höberl trotz seines zwischenzeitlichen schweren Unfalls wieder präsentiert, wenn er eine Doppel-Bizeps-Pose macht. Wer genau hinschaut, wird aber bemerken, daß es auch bei der Doppel-Bizeps-Pose durchaus nicht nur auf den Bizeps ankommt. Insbesondere Anfänger machen bei einem Oberarm-Training häufig schon im Ansatz einen grundsätzlichen Fehler. In dem Glauben, daß vor allem der Bizeps den Oberarm prägt, quälen sie sich von einem Bizepscurl zu anderen, um dann frustriert festzustellen, daß der Arm alles in allem immer noch recht mickrig wirkt. Dies liegt vor allem daran, daß rund zwei Drittel der Muskulatur des Oberarms vom darunterliegenden Trizeps bestimmt werden. Erst dieser macht den Arm wirklich dick. Der Bizeps thront dann sozusagen auf einem Arm, der auch ohne ihn schon voluminös wäre, und gibt ihm quasi optisch den letzten Schliff.
Das Training des Bizeps
Ich will mir an dieser Stelle ersparen zu erklären, wie man den äußeren oder den inneren Trizeps, den oberen Bizepskopf oder sonst eine Feinheit trainiert. Zum einen sind diese Ansätze wegen des Zusammenspiels der Muskulatur fragwürdig, zum anderen macht es meiner Ansicht nach keinen Sinn, einem Muskel, der nicht bereits ein beträchtliche Volumen hat, den letzten Schliff zu geben. Einfach gesagt: man kann nichts formen, wo es noch nichts zu formen gibt. Wer bereits einen fünfziger Oberarm hat und sich mit Wettkampfambitionen trägt, der mag sich diese Mühe machen, das Groß der Trainierenden muß aber erst einmal dahin kommen.
Für den Bizeps bieten sich zunächst einmal Curls in allen Varianten an. Am wirkungsvollsten ist wahrscheinlich die Verwendung einer Langhantel, wer Probleme mit den Handgelenken hat, bevorzugt die SZ-Langhantelstange. Die Langhantel bietet aber auch die Möglichkeit die Übung mit viel Schwung zu verfälschen. Dies gilt auch für die Ausführung mit Kurzhanteln im Stehen. Hier ist eine Kontrolle im Spiegel oder durch den Trainingspartner oder Trainer angebracht. Im Sitzen mit der Kurzhantel, den Oberarm an das Knie gelehnt, wird man sicherlich sauberer trainieren. Auch wenn es sich auf den ersten Blick seltsam anhört: aber gerade für Anfänger würde ich kein Training an der Maschine empfehlen. Zum einen fördert die Maschine nicht das Bewegungsgefühl, zum anderen habe ich noch nie einen Anfänger an der Maschine mit der gebotenen Intensität trainieren sehen. Die sichere Führung an der Maschine verführt offenbar psychologisch zu einer gewissen Nachlässigkeit. Grundsätzlich allerdings habe ich gegen Bizepsmaschinen nichts einzuwenden, da sie den Bizeps auch in der stärksten Kontraktion noch belasten, wo man bei der Hantel kaum noch Kraft aufzubringen hat.
Auf die Frage wie intensiv man denn nun trainieren sollte, habe ich seit Jahren eine einfache Antwort parat, zu der ich immer noch stehe: Wer sich nach einem intensiven Bizepstraining noch ohne Probleme die Haare waschen kann, der hat nicht richtig trainiert.Deshalb noch ein Hinweis nur für Fortgeschrittene und die ganz ”Harten” unter den Trainierenden: Machen Sie Langhantelcurls an einer gut gepolsterten und sehr stabilen Curlbank. Lassen Sie Ihren Trainingspartner bei den ersten Wiederholungen leichten Widerstand leisten, d.h. er muß gegen Ihre Bewegung an der Langhantel ziehen. Sobald Sie diesen Widerstand nicht mehr bewältigen können, trainieren Sie nur mit der Hantel. Sobald auch das nicht mehr geht, muß Ihr Trainingspartner Ihnen bei den Wiederholungen helfen. Wenn auch das nicht mehr geht, müssen Sie jetzt das Gefühl haben, daß Ihr Bizeps platzt!
Das Training des Trizeps
Da der Trizeps größer ist als der Bizeps, und weil er aus drei Teilen besteht, ist hier auch die Trainingsvielfalt größer. Vom engen Bankdrücken, speziellen Trizepsüberzügen wie z.B. Überzügen mit der SZ-Stange oder der geraden Langhantel bis hin zu zahlreichen Varianten des Trizepsdrückens am Seilzug gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten. Es sollte für ein optimales Wachstum allerdings möglichst die volle Dehnungsfähigkeit des Trizeps ausgereizt werden. Immer wieder beobachte ich im Studio, daß viele schon nach der halben Beugung aufhören. Wenn ich nach dem Grund frage, bekomme ich häufig die Antwort: ”Ja, sonst schaffe ich doch das Gewicht nicht!” Eine solche Einstellung ist allerdings abenteuerlich. Natürlich trainiert man im Hardcore-Bereich mit möglichst hohen Gewichten, aber dennoch nur mit solchen, mit denen man die Übung auch korrekt durchführen kann!
Die volle Dehnungsfähigkeit ist allerdings am Seilzug leichter zu erreichen als z.B. mit Langhantel-Überzügen an einer Schräg- oder Flachbank. Dort muß man nämlich über den Kopf hinweg drücken, d.h. die Langhantel befindet sich bei der äußersten Dehnung hinter dem Kopf. Das ist im Grunde nicht schlimm, verleitet aber dazu, Schwung zu holen. Wenn man dann noch ein zu hohes Gewicht nimmt, dann geht es einem wie jenem grenzenlosen Optimisten, der seinen ersten Versuch mit einer Rolle rückwärts über die Bank bezahlt hat, weil er seiner Hantel gefolgt ist.
Damit insbesondere die Gelenke und Sehnen die Tortur eines intensiven Trizepstrainings überstehen, darf bei keiner Übung Schwung geholt werden, so verlockend dies auch sein mag. Beim Seilzug kann man auch die Variante einbauen, daß man ein- oder beidarmig sowohl im Ober- als auch im Untergriff trainiert, damit auch wirklich die letzte Faser dieses großen Muskels die Nachricht versteht, daß sie wachsen soll.
von Dr. Dieter Zittlau

Tuesday, October 24, 2006

Dehnungen


Dehnung der Brustmuskulatur

Beschreibung: Ellenbogen und Unterarm an die Wand legen, Ober- und Unterarm bilden einen rechten Winkel. Oberkörper leicht vom Arm weg in den Raum hineindrehen. Die Dehnung wird im Brustbereich spürbar. Beanspruchte Muskulatur: Brustmuskulatur (M. pectoralis major), Deltamuskel (M. deltoideus).



Dehnung der Nackenmuskulatur
Beschreibung: Im Stand Kopf bzw. Ohr seitlich in Richtung Schulter ziehen. Die entgegengesetzte Schulter zieht nach unten in Richtung Boden. Die Dehnung ist im seitlichen Nackenbereich spürbar. Beanspruchte Muskulatur: Kapuzenmuskel, absteigender Anteil (M. trapezius).



Dehnung des Hüftbeugers
Beschreibung: Im Kniestand ein Bein nach vorn setzen, Becken bzw. Hüfte nach vorn in Richtung Boden ziehen, die Fußspitze muss dabei noch gut zu sehen sein. Die Dehnung ist im Hüftbereich des hinteren Beines spürbar. Beanspruchte Muskulatur: Hüftbeugemuskulatur (M. iliopsoas), vorderer Oberschenkelmuskel (M. quadriceps femoris)


Dehnung der Wadenmuskulatur
Beschreibung: In Schrittstellung stehen, das vordere Bein beugen, das hintere Bein gestreckt lassen, die Fersen bleiben dabei beide auf dem Boden. Die Dehnung ist im Wadenbereich des hinteren Beines spürbar. Beanspruchte Muskulatur: Zwillingswadenmuskel (M. gastrocnemius), Schollenmuskel (M. soleus).

Dehnung der hinteren Oberschenkelmuskulatur
Beschreibung: In Rückenlage ein Bein an der Oberschenkelrückseite fassen und zum Oberkörper heranziehen. Die Fußspitze dabei in Richtung Schienbein ziehen. Das andere Bein liegt lang gestreckt auf dem Boden. Die Dehnung ist im Bereich der Oberschenkelrückseite des in die Luft gestreckten Beines spürbar. Beanspruchte Muskulatur: hintere Oberschenkelmuskulatur (ischiocrurale Muskulatur), Gesäßmuskulatur (M. glutaeus maximus), Zwillingswadenmuskel (M. gastrocnemius).


Dehung der unteren Rückenstrecker
Beschreibung: Im Vierfüßlerstand Rücken ganz rund machen und in Richtung Decke ziehen. Den Po dabei nicht auf die Fersen auflegen. Die Dehnung ist im Rückenbereich spürbar. Beanspruchte Muskulatur: Gesamter Rückenstrecker, besonders unterer Anteil (M. erector spinae).

Dehnung der Oberschenkelinnenseite
Beschreibung: Im Stand das Körpergewicht auf eine Beinseite verlagern, Beine sind weit gegrätscht. Das Standbein dabei gebeugt halten, das andere Bein ist lang gestreckt und der Fuß bleibt auf dem Boden aufgestellt. Die Dehnung ist im Bereich der Oberschenkelinnenseite des lang gestreckten Beines spürbar. Beanspruchte Muskulatur: Schenkelanzieher (Adduktoren - M. adductor brevis, M. adductor longus, M. adductor magnus)


Dehnung der vorderen Oberschenkelmuskulatur
Beschreibung: Im Stand mit der Hand ein Bein am Knöchel fassen und zum Gesäß heranführen. Die Knie bleiben dabei auf einer Höhe, der Po und der Bauch sind fest angespannt. Die Dehnung ist im Bereich der Oberschenkelvorderseite des angewinkelten Beines spürbar. Beanspruchte Muskulatur: vordere Oberschenkelmuskulatur (M. quadriceps femoris)




Achillessehnenriss



Die Achillessehne ist die dickste und stärkste Sehne des Körpers. Sie zeigt schon im Alter von 25 bis 30 Jahren erste degenerative Veränderungen. Häufig kommt es durch hohe Belastungen auch zu Entzündungen der Sehne, den so genannten Achillodynien. Beide Entwicklungen stellen eine Schwächung der Sehne dar. Achillessehnenrisse treten meist dann auf, wenn eine geschwächte Sehne verstärkt ruckartig belastet wird. Vorwiegend bei Wiederaufnahme der sportlichen Aktivität nach kürzeren oder längeren Trainingspausen. Achillessehnenrisse können komplett (vgl. Abb.) oder inkomplett sein. Der Achillessehnenriss ist durch einen intensiven Schmerz im Bereich der Sehne und eine sich entwickelnde Schwellung im Bereich des Fußes gekennzeichnet. Das Gehen auf dem betroffenen Fuß und die Fußstreckung sind nur eingeschränkt möglich. Im Sehnenverlauf kann häufig ein Defekt gefühlt werden. Die Behandlung durch einen Arzt ist unumgänglich. Die gerissene Sehne wird meistens operiert und für ca. 6 bis 8 Wochen ruhig gestellt. Danach erfolgen erste krankengymnastische Bewegungsübungen. Das Erlangen der vollen Belastbarkeit kann 6 bis 12 Monate betragen.

Gefahren des Tennis

Der Achillessehnenriss gehört zu den häufigsten Sehnenverletzungen im Sport. Er tritt vorwiegend im Bereich der Ballsportarten und Rückschlagspiele sowie bei Läufern und Springern auf. Dem Herren auf dem Foto ereignet sich genau dieses. Wir wünschen ihm gute Besserung:

Knochenbrüche


Knochenbrüche können folgendermaßen klassifiziert werden: Querbruch, Schrägbruch, Spiralbruch oder Trümmerbruch (vgl. Abb.). Wenn das gebrochene Ende eines Knochens die Haut durchstößt, wird die Verletzung als offener Bruch bezeichnet. Bleibt die Haut unbeschädigt, liegt ein geschlossener Bruch vor. Ein Knochenbruch ist durch Bewegungs- und Belastungsschmerz im verletzten Bereich sowie durch eine zunehmende Schwellung gekennzeichnet. Die Behandlung durch einen Arzt ist unumgänglich. Die Heilungsdauer ist abhängig von der Art des Bruches und der Bruchstelle. Sie kann einige Wochen bis mehrere Monate betragen.

Nichts ist unmöglich.Erst recht nicht, wenn man die passenden Schuhe hat, wie z. B. Adidas

Nichts ist unmöglich.Erst recht nicht, wenn man die passenden Schuhe hat, wie z. B. Adidas.
Die Marke adidas wurde mit dem Gewinn des Weltmeistertitels durch die deutsche Mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft 1954 in Bern, dem so genannten Wunder von Bern, weltweit bekannt. Die deutsche Mannschaft nutzte Dasslers Fußballschuhe, bei denen die Stollen ausgetauscht werden konnten, was damals eine Revolution war. 1978 verstarb Dassler. Er hinterließ einen Weltkonzern.

Breakdance

Der Begriff Breakdance wurde in den 1980er Jahren von den Medien erfunden und bezeichnet eine Tanzform, die der afro- und puertoamerikanischen Jugend der 1970er Jahre entstammt und sich für den Laien hauptsächlich durch akrobatische Merkmale auszeichnet. Die ursprüngliche und unter vielen Tänzern (B-Boys/B-Girls, auch: Breaker) noch heute bevorzugte Bezeichnung lautet B-Boying.Zu Breakdance gehört auch Popping, Locking und Boogaloo.

Breakdancer beim Head Spin am Stephansplatz in WienFür viele Jugendliche bot Breakdance eine Alternative zu den sich in den Straßen der verarmten Stadtvierteln (Slums) organisierenden, kriminellen Gangs und gleichzeitig eine Perspektive, aus dem Alltagsleben des Ghettos zu entfliehen. Die Entstehung und Entwicklung des Breakdance ist als Element des Hip-Hop untrennbar mit dessen Kultur verbunden. Der Breakbeat ist ein aus dieser Kultur entstandener Rhythmus, der besonders durch Kool DJ Herc zu einem populären Musikstil dieser Generation wurde, und auch heute noch als Bestandteil des Old School-Hip-Hop geschätzt wird. Beim Breakbeat wird der Instrumentalteil eines Musikstückes mittels zweier Plattenspieler und zweier gleicher Tracks künstlich verlängert, indem er wiederholt gespielt wird und dem Breaker dadurch eine optimale Rhythmusvorlage bietet. Hieraus entstammt auch das B in B-Boying, denn es steht für Break.


Monday, October 23, 2006

Muay Buran

Muay Thai Buran (in Thai:มวยไทยโบราณ, ausgesprochen: Muay Thai Boraan), der klassische Thaiboxkampf (Muay Thai Boran ist die traditionelle Form des Muay Thai, Boraan bedeutet „traditionell“, „alt“, Wortanleihe aus der Pali-Sprache) ist eine sehr komplexe traditionelle Kampfkunst, welche nicht nur das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, sondern auch Bewegungen beinhaltet, die weit über die waffenlosen Techniken des heutigen Muay Thai hinausgehen. Diese Techniken basieren auf die Nachahmung der Bewegungen verschiedenster Tiere, die in Formen zusammengefasst sind.

So entstanden über die Jahrhunderte wie auch bei anderen Kampfkünsten (aus Indien, China, Vietnam, Malaysien, Indonesien usw.) mehrere Tierformen, wie z.B. die Kranich-, Wasserbüffel-, Kampfhahn- und Tigerform, die zu den heutigen Stilen perfektioniert wurden. Krabi Krabong (Kurz- und Langwaffe) bezeichnet das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, wie z.B. Krabi (Säbel), Daab (Schwert), Plong oder Sri Sock (Stock), Ngauw (Stock mit einem kurzem Schwertaufsatz), Dung, Kaen, Mai Sun, und Loh (Schild).

Muay Thai Knockouts

Hier sind wieder einige Ausschnitte unglaublicher Knockouts. Es ist einfach faszinierend, was Menschen so aushalten und manchmal, wie sie ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Aber Spass macht es uns aufjeden Fall:

Muay Thai

Muay Thai ist eine der ältesten Kampfsportarten der Welt, die genaue Geschichte kann nicht rekonstruiert werden. Im Krieg zwischen Siam (Thailand) und Birma von 1767 wurde die damalige Hauptstadt erobert und die meisten Aufzeichnungen über die Kunst und Traditionen des Muay Thai wurden vernichtet. Einige Quellen berichten, das Thaiboxen gehe bis auf das Jahr 1560 zurück, als König Naresuan von Siam in burmesischer Gefangenschaft war. Man sagte ihm Freiheit zu, wenn er in einem Zweikampf die burmesischen Champions besiegen könnte. Der König hatte Erfolg und das Thaiboxen wurde zum Nationalsport.

Das Muay Thai entwickelte sich aus regulären Kampfkünsten. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellenbogen zum Kämpfen. Die klassische, traditionelle Art wird Muay Thai Boran genannt (Boran = traditionell, alt [Wortanleihe aus dem Khmer]). Muay Thai Boran ist eine sehr komplexe traditionelle Kampfkunst, welche nicht nur das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, sondern auch Bewegungen beinhaltet, die weit über die waffenlosen Techniken des heutigen Muay Thai hinausgehen. Diese Techniken basieren auf der Nachahmung der Bewegungen verschiedenster Tiere, die in Formen zusammengefasst sind. So entstanden über die Jahrhunderte mehrere Tierformen wie z.B. die Kranich-, Wasserbüffel-, Kampfhahn- und Tigerform, die zu den heutigen Stilen perfektioniert wurden. Krabi Krabong (Kurz- und Langwaffe) bezeichnet das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, wie z.B. Krabi (Degen), Daab (Schwert), Plong oder Sri Sock (Stock), Ngauw (Stock mit einem kurzem Schwertaufsatz), Dung, Kaen, Mai Sun, und Loh (Schild). Ein weiteres Merkmal des klassischen Thaiboxkampfes (Muay Thai Boran) ist der rituelle Tanz (Wai Khru, Ram Muay), den die Kämpfer zu Beginn eines Kampfes aufführen, um ihren Lehrern Respekt zu zollen, sowie die klassische thailändische Musik, die den gesamten Kampf begleitet.


Die Bremer Stadtmusikanten

Es hatte ein Mann einen Esel, der schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, sodass er zur Arbeit immer untauglicher ward. Da dachte der Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen, aber der Esel merkte, dass kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden. Als er ein Weilchen fortgegangen war, fand er einen Jagdhund auf dem Wege liegen, der japste wie einer, der sich müde gelaufen hat. Nun, was japst du so?", fragte der Esel. Ach", sagte der Hund, weil ich alt bin und jeden Tag schwächer werde, auch auf der Jagd nicht mehr fort kann, hat mich mein Herr wollen totschlagen, da hab ich Reißaus genommen. Aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?" Weißt du was", sprach der Esel, ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant, geh mit und lass dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauken." Der Hund war zufrieden und sie gingen weiter. Es dauerte nicht lange, so saß da eine Katze an dem Weg und machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. Nun, was ist dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?", sprach der Esel. Wer kann da lustig sein, wenn's einem an den Kragen geht", antwortete die Katze, weil ich nun zu Jahren komme, meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze als nach Mäusen herumjage, hat mich meine Frau ersäufen wollen. Ich habe mich zwar noch fortgemacht, aber nun ist guter Rat teuer. Wo soll ich hin?" Geh mit uns nach Bremen, du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du ein Stadtmusikant werden!" Die Katze hielt das für gut und ging mit. Darauf kamen die drei Landesflüchtigen an einem Hof vorbei, da saß auf dem Tor der Haushahn und schrie aus Leibeskräften. Du schreist einem durch Mark und Bein", sprach der Esel, was hast du vor?" Da hab ich gut Wetter prophezeit", sprach der Hahn, weil unserer lieben Frauen Tag ist, wo sie dem Christkindlein die Hemdchen gewaschen hat und sie trocknen will. Aber weil am Sonntag Gäste kommen, so hat die Hausfrau doch kein Erbarmen und hat der Köchin gesagt, sie wollte mich in der Suppe essen und da soll ich mir heute Abend den Kopf abschneiden lassen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich noch kann." Ei was, du Rotkopf", sagte der Esel, zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas besseres als den Tod findest du überall. Du hast eine gute Stimme und wenn wir zusammen musizieren, so wäre dies wohl fantastisch." Der Hahn ließ sich den Vorschlag gefallen und sie gingen alle zusammen fort.Sie konnten aber die Stadt Bremen in einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze und der Hahn machten sich in die Äste, der Hahn aber flog bis in die Spitze, wo er sich sicher fühlte. Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Winden um, da dachte er, er sähe in der Ferne ein Fünkchen brennen und rief seinen Gesellen zu, es müßte nicht gar weit ein Haus sein, denn es scheine ein Licht. Sprach der Esel: So müssen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht." Der Hund meinte, ein paar Knochen und etwas Fleisch dran täten ihm auch gut. Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war und sahen es bald heller schimmern. Es wurde immer größer, bis sie vor ein hell erleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel näherte sich dem Fenster und schaute hinein. Was siehst du, Grauschimmel?", fragte der Hahn. Was ich sehe?", antwortete der Esel. Einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken und Räuber sitzen daran und lassen es sich wohl sein." Das wäre was für uns", sprach der Hahn. Ja, ja, ach, wären wir da!", sagte der Esel. Da ratschlagten die Tiere, wie sie es anfangen könnten, um die Räuber hinauszujagen, und fanden endlich ein Mittel. Der Esel musste sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster stellen, der Hund auf den Rücken des Esels springen, die Katze auf den Hund klettern und endlich flog der Hahn hinauf und setzte sich der Katze auf den Kopf. Wie das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen an, ihre Musik zu machen.Der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute und der Hahn krähte. Dann stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, dass die Scheiben klirrten. Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe, meinten, ein Gespenst käme herein und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, nahmen mit dem vorlieb, was übriggeblieben war und aßen, als wenn sie vier Wochen hungern sollten. Wie die vier Spielleute fertig waren, löschten sie das Licht aus und suchten sich eine Schlafstätte, jeder nach seiner Natur und Bequemlichkeit. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Türe, die Katze auf den Herd bei die warme Asche und der Hahn setzte sich auf den Hahnenbalken. Und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie auch bald ein. Als Mitternacht vorbei war und die Räuber sahen, dass kein Licht mehr im Haus brannte, auch alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: Wir hätten uns doch nicht sollen ins Bockshorn jagen lassen!" Er hieß einen hingehen und das Haus untersuchen. Der Abgeschickte fand alles still, ging in die Küche, ein Licht anzuzünden und weil er die glühenden, feurigen Augen der Katze für lebendige Kohlen ansah, hielt er ein Schwefelhölzchen daran, dass es Feuer fangen sollte. Aber die Katze ver stand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht, spie und kratzte. Da erschrak er gewaltig, lief und wollte zur Hintertüre hinaus, aber der Hund, der da lag, sprang auf und biss ihn ins Bein. Als der Räuber über den Hof an dem Mist vorbeirannte, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Schlag mit dem Hinterfuß. Der Hahn aber, der vom Lärmen aus dem Schlaf geweckt und munter geworden war, rief vom Balken herab: Kikeriki!" Da lief der Räuber zu seinem Hauptmann zurück und sprach: Ach, in dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mit ihren langen Fingern mir das Gesicht zerkratzt. Vor der Türe steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen! Auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungeheuer, das hat mit einer Holzkeule auf mich losgeschlagen und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief: 'Bringt mir den Schelm her.' Da machte ich, daß ich fortkam." Von nun an getrauten sich die Räuber nicht weiter in das Haus, den vier Bremer Musikanten gefiel es aber so gut darin, dass sie nicht wieder heraus wollten.

Die Gänsemagd

Es lebte einmal eine alte Königin, der war ihr Gemahl schon lange Jahre gestorben, und sie hatte eine schöne Tochter. Als diese erwuchs, wurde sie weit über Feld an einen Königssohn versprochen. Als nun die Zeit kam, wo sie vermählt werden sollte und nun das Kind in das fremde Reich abreisen mußte, packte ihr die Alte gar viel köstliches Gerät und Geschmeide ein, Gold und Silber, Becher und Kleinode, kurz alles, was nur zu einem königlichen Brautschatz gehörte, denn sie hatte ihr Kind von Herzen lieb. Auch gab sie ihr eine Kammerjungfer bei, welche mitreiten und die Braut in die Hände des Bräutigams übergeben sollte. Und jede bekam ein Pferd zur Reise, aber das Pferd der Königstochter hieß Falada und konnte sprechen. Als nun die Abschiedsstunde nahte, begab sich die alte Mutter in ihre Schlafkammer, nahm ein Messerlein und schnitt damit in ihre Finger, daß sie bluteten; darauf hielt sie ein weißes Läppchen unter und ließ drei Tropfen Blut hineinfallen, gab sie der Tochter und sprach: „Liebes Kind, verwahre sie wohl, sie werden dir unterwegs not tun." Also nahmen beide betrübt voneinander Abschied. Das Läppchen steckte die Königstochter in ihren Busen vor sich, setzte sich aufs Pferd und zog nun fort zu ihrem Bräutigam. Da sie eine Stunde geritten waren, empfand sie heißen Durst und sprach zu ihrer Kammerjungfer: „Steig’ ab und schöpfe mir mit meinem Becher, den du für mich mitgenommen hast, Wasser aus dem Bache, ich möchte gern einmal trinken." „Wenn Ihr Durst habt", sprach die Kammerjungfer, „so steigt selber ab, legt Euch ans Wasser und trinkt, ich mag Eure Magd nicht sein." Da stieg die Königstochter vor großem Durst herunter, neigte sich über das Wasser im Bach und trank und durfte nicht aus dem goldenen Becher trinken. Da sprach sie: „Ach Gott!" Da antworteten die drei Blutstropfen: „Wenn das deine Mutter wüßte, das Herz im Leib tät' ihr zerspringen." Aber die Königsbraut war demütig, sagte nichts und stieg wieder zu Pferde. So ritten sie etliche Meilen weiter fort, aber der Tag war warm, die Sonne stach, und sie durstete bald von neuem. Da sie nun an einen Wasserfluß kamen, rief sie noch einmal ihre Kammerjungfer: „Steig' ab und gib mir aus meinem Goldbecher zu trinken.", denn sie hatte alle bösen Worte längst vergessen. Die Kammerjungfer sprach aber noch hochmütiger: „Wollt Ihr trinken, so trinkt allein, ich mag nicht Eure Magd sein." Da stieg die Königstochter hernieder vor großem Durst, legte sich über das fließende Wasser, weinte und sprach: „Ach Gott!", und die Blutstropfen antworteten wiederum: „Wenn das deine Mutter wüßte, das Herz im Leibe tät' ihr zerspringen." Und wie sie so trank und sich recht überlehnte, fiel ihr das Läppchen, worin die drei Tropfen waren, aus dem Busen und floß mit dem Wasser fort, ohne daß sie es in ihrer großen Angst merkte. DieKammerjungfer hatte aber zugesehen und freute sich, daß sie Gewalt über die Braut bekäme; denn damit, daß diese die Blutstropfen verloren hatte, war sie schwach und machtlos geworden. Als sie nun wieder auf ihr Pferd steigen wollte, das da hieß Falada, sagte die Kammerfrau: „Auf Falada gehöre ich, und auf meinen Gaul gehörst du!", und das mußte sie sich gefallen lassen. Dann befahl ihr die Kammerfrau mit harten Worten die königlichen Kleider auszuziehen und ihre schlechten anzulegen, und endlich mußte sie sich unter freiem Himmel verschwören, daß sie am königlichen Hof keinem Menschen etwas davon sagen wolle; und wenn sie diesen Eid nicht abgelegt hätte, wäre sie auf der Stelle umgebracht worden. Aber Falada sah das alles an und nahm's wohl in acht. Die Kammerfrau stieg nun auf Falada und die wahre Braut auf das schlechte Roß, und so zogen sie weiter, bis sie endlich in dem königlichen Schloß eintrafen. Da war große Freude über ihre Ankunft, und der Königssohn sprang ihnen entgegen, hob die Kammerfrau vom Pferde und meinte, sie wäre seine Gemahlin. Sie ward die Treppe hinaufgeführt; die wahre Königstochter aber mußte unten stehen bleiben. Da schaute der alte König aus dem Fenster und sah sie im Hof halten und sah, wie sie fein war, zart und gar schön, ging alsbald hin ins königliche Gemach und fragte die Braut nach der, die sie bei sich hätte und da unten im Hof stände und wer sie wäre? „Die hab' ich mir unterwegs mitgenommen zur Gesellschaft; gebt der Magd was zu arbeiten, daß sie nicht müßigsteht!" Aber der alte König hatte keine Arbeit für sie und wußte nichts, als daß er sagte: „Da hab' ich so einen kleinen Jungen, der hütet die Gänse, dem mag sie helfen." Der Junge hieß Kürdchen, dem mußte die wahre Braut helfen Gänse hüten. Bald aber sprach die falsche Braut zu dem jungen König: „Liebster Gemahl, ich bitte Euch, tut mir einen Gefallen!" Er antwortete: „Das will ich gerne tun." „Nun, so laßt den Schinder rufen und da dem Pferde, worauf ich hergeritten bin, den Hals abhauen, weil es mich unterwegs geärgert hat." Eigentlich aber fürchtete sie, daß das Pferd sprechen möchte, wie sie mit der Königstochter umgegangen war. Nun war das soweit geraten, daß es geschehen und der treue Falada sterben sollte, da kam es auch der rechten Königstochter zu Ohr, und sie versprach dem Schinder heimlich ein Stück Geld, das sie ihm bezahlen wollte, wenn er ihr einen kleinen Dienst erwiese. In der Stadt war ein großes finsteres Tor, wo sie abends und morgens mit den Gänsen hindurch mußte. Unter das finstere Tor möchte er dem Falada seinen Kopf hinnageln, daß sie ihn doch noch mehr als einmal sehen könnte. Also versprach das der Schindersknecht zu tun, hieb den Kopf ab und nagelte ihn unter das finstere Tor fest. Des Morgens früh, da sie und Kürdchen unterm Tor hinaustrieben, sprach sie im Vorbeigehen: „O du Falada, da du hangest", da antwortete der Kopf: „O du Jungfer Königin, da du gangest, wenn das deine Mutter wüßte, ihr Herz tät' ihr zerspringen." Da zog sie still weiter zur Stadt hinaus, und sie trieben die Gänse aufs Feld. Und wenn sie auf der Wiese angekommen war, saß sie nieder und machte ihre Haare auf, die waren eitel Gold, und Kürdchen sah sie und freute sich, wie sie glänzten, und wollte ihr ein paar ausraufen. Da sprach sie: „Weh, weh, Windchen, nimm Kürdchen sein Hütchen und laß’n sich mit jagen, bis ich mich geflochten und geschnatzt und wieder aufgesatzt." Und da kam ein so starker Wind, daß er dem Kürdchen sein Hütchen weg wehte über alle Lande, und es mußte ihm nachlaufen. Bis er wiederkam, war sie mit dem Kämmen und Aufsetzen fertig, und er konnte keine Haare kriegen. Da ward Kürdchen bös und sprach nicht mit ihr; und so hüteten sie die Gänse, bis daß es Abend ward, dann gingen sie nach Haus. Den andern Morgen, als sie unter dem finstern Tor hinaustrieben, sprach die Jungfrau: „O du Falada, da du hangest", Falada antwortete: „O du Jungfer Königin, da du gangest, wenn das deine Mutter wüßte, ihr Herz tät' ihr zerspringen." Und in dem Feld setzte sie sich wieder auf die Wiese und fing an, ihr Haar auszukämmen, und Kürdchen lief und wollte danach greifen, da sprach sie schnell: „Weh, weh, Windchen, nimm Kürdchen sein Hütchen und laß’n sich mit jagen, bis ich mich geflochten und geschnatzt und wieder aufgesatzt." Da wehte der Wind und wehte ihm das Hütchen vom Kopf weit weg, daß Kürdchen nachlaufen mußte, und als es wiederkam, hatte sie längst ihr Haar zurecht, und es konnte keins davon erwischen, und so hüteten sie die Gänse, bis es Abend ward. Abends aber, nachdem sie heimgekommen waren, ging Kürdchen vor den alten König und sagte: „Mit dem Mädchen will ich nicht länger Gänse hüten!" „Warum denn?" fragte der alte König. „Ei, das ärgert mich den ganzen Tag." Da befahl ihm der alte König zu erzählen, wie's ihm denn mit ihr ginge. Da sagt Kürdchen: „Morgens, wenn wir unter dem finstern Tor mit der Herde durchkommen, so ist da ein Gaulskopf an der Wand, zu dem redet sie: ,Falada, da du hangest’, da antwortet der Kopf: ,O du Königsjungfer, da du gangest, wenn das deine Mutter wüßte, ihr Herz tät' ihr zerspringen!’" Und so erzählte Kürdchen weiter, was auf der Gänsewiese geschähe und wie es da dem Hut im Winde nachlaufen müßte. Der alte König befahl ihm, den nächsten Tag wieder hinauszutreiben, und er selbst, wie es Morgen war, setzte sich hinter das finstere Tor und hörte da, wie sie mit dem Haupt des Falada sprach. Und dann ging er ihr auch nach in das Feld und barg sich in einem Busch auf der Wiese. Da sah er nun bald mit seinen eigenen Augen, wie die Gänsemagd die Herde getrieben brachte und wie nach einer Weile sie sich setzte und ihre Haare losflocht, die strahlten von Glanz. Gleich sprach sie wieder: „Weh, weh, Windchen, faß Kürdchen sein Hütchen und laß’n sich mit jagen, bis ich mich geflochten und geschnatzt und wieder aufgesatzt." Da kam ein Windstoß und fuhr mit Kürdchens Hut weg, daß es weit zu laufen hatte, und die Magd kämmte und flocht ihre Locken still fort, welches der alte König alles beobachtete. Darauf ging er unbemerkt zurück, und als abends die Gänsemagd heimkam, rief er sie beiseite und fragte, warum sie dem allem so täte. „Das darf ich Euch nicht sagen und darf auch keinem Menschen mein Leid klagen, denn so hab’ ich mich unter freiem Himmel verschworen, weil ich sonst um mein Leben gekommen wäre." Er drang in sie und ließ ihr keinen Frieden, aber er konnte nichts aus ihr herausbringen. Da sprach er: „Wenn du mir nichts sagen willst, so klag' dem Eisenofen da dein Leid", und ging fort. Da kroch sie in den Eisenofen, fing an zu jammern und zu weinen, schüttete ihr Herz aus und sprach: „Da sitze ich nun von aller Welt verlassen und bin doch eine Königstochter, und eine falsche Kammerjungfer hat mich mit Gewalt dahin gebracht, daß ich meine königlichen Kleider habe ablegen müssen, und hat meinen Platz bei meinem Bräutigam eingenommen, und ich muß als Gänsemagd gemeine Dienste tun. Wenn das meine Mutter wüßte, das Herz im Leib tät' ihr zerspringen." Der alte König stand aber außen an der Ofenröhre, lauerte ihr zu und hörte, was sie sprach. Da kam er wieder herein und ließ sie aus dem Ofen gehen. Da wurden ihr königliche Kleider angetan, und es schien ein Wunder, wie sie so schön war. Der alte König rief seinen Sohn und offenbarte ihm, daß er die falsche Braut hätte: die wäre bloß ein Kammermädchen, die wahre aber stände hier als gewesene Gänsemagd. Der junge König war herzensfroh, als er ihre Schönheit und Tugend erblickte, und ein großes Mahl wurde angestellt, zu dem alle Leute und guten Freunde gebeten wurden. Obenan saß der Bräutigam, die Königstochter zur einen Seite und die Kammerjungfer zur andern, aber die Kammerjungfer war verblendet und erkannte jene nicht mehr in dem glänzenden Schmuck. Als sie nun gegessen und getrunken hatten und guten Muts waren, gab der alte König der Kammerfrau ein Rätsel auf, was eine solche wert wäre, die den Herrn so und so betrogen hätte, erzählte damit den ganzen Verlauf und fragte: „Welchen Urteils ist diese würdig?" Da sprach die falsche Braut: „Die ist nichts Besseres wert, als daß sie splitternackt ausgezogen und in ein Faß gesteckt wird, das inwendig mit spitzen Nägeln beschlagen ist; und zwei weiße Pferde müssen vorgespannt werden, die sie Gasse auf Gasse ab zu Tode schleifen." „Das bist du", sprach der alte König, „und hast dein eigen Urteil gefunden, und danach soll dir widerfahren." Und als das Urteil vollzogen war, vermählte sich der junge König mit seiner rechten Gemahlin, und beide beherrschten ihr Reich in Frieden und Seligkeit.

Frau Holle

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere häßlich und faul. Sie hatte aber die häßliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere mußte alle Arbeit tun und der Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen mußte sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und mußte so viel spinnen, daß ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, daß die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, daß sie sprach: »Hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf. « Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wußte nicht, was es anfangen sollte; und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen. Auf dieser Wiese ging es fort und kam zu einem Backofen, der war voller Brot; das Brot aber rief: »Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich: ich bin schon längst aus gebacken.« Da trat es herzu und holte mit dem Brotschieber alles nacheinander heraus. Danach ging es weiter und kam zu einem Baum, der hing voll Äpfel, und rief ihm zu: »Ach, schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif. « Da schüttelte es den Baum, daß die Äpfel fielen, als regneten sie, und schüttelte, bis keiner mehr oben war; und als es alle in einen Haufen zusammengelegt hatte, ging es wieder weiter. Endlich kam es zu einem kleinen Haus, daraus guckte eine alte Frau, weil sie aber so große Zähne hatte, ward ihm angst, und es wollte fortlaufen. Die alte Frau aber rief ihm nach: »Was fürchtest du dich, liebes Kind? Bleib bei mir, wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tun willst, so soll dir's gut gehn. Du mußt nur achtgeben, daß du mein Bett gut machst und es fleißig aufschüttelst, daß die Federn fliegen, dann schneit es in der Welt; ich bin die Frau Holle.« Weil die Alte ihm so gut zusprach, so faßte sich das Mädchen ein Herz, willigte ein und begab sich in ihren Dienst. Es besorgte auch alles nach ihrer Zufriedenheit und schüttelte ihr das Bett immer gewaltig, auf daß die Federn wie Schneeflocken umherflogen; dafür hatte es auch ein gut Leben bei ihr, kein böses Wort und alle Tage Gesottenes und Gebratenes. Nun war es eine Zeitlang bei der Frau Holle, da ward es traurig und wußte anfangs selbst nicht, was ihm fehlte, endlich merkte es, daß es Heimweh war; ob es ihm hier gleich vieltausendmal besser ging als zu Haus, so hatte es doch ein Verlangen dahin. Endlich sagte es zu ihr: »Ich habe den Jammer nach Haus kriegt, und wenn es mir auch noch so gut hier unten geht, so kann ich doch nicht länger bleiben, ich muß wieder hinauf zu den Meinigen.« Die Frau Holle sagte: »Es gefällt mir, daß du wieder nach Haus verlangst, und weil du mir so treu gedient hast, so will ich dich selbst wieder hinaufbringen.« Sie nahm es darauf bei der Hand und führte es vor ein großes Tor. Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen gerade darunterstand, fiel ein gewaltiger Goldregen, und alles Gold blieb an ihm hängen, so daß es über und über davon bedeckt war. »Das sollst du haben, weil du so fleißig gewesen bist«, sprach die Frau Holle und gab ihm auch die Spule wieder, die ihm in den Brunnen gefallen war. Darauf ward das Tor verschlossen, und das Mädchen befand sich oben auf der Welt, nicht weit von seiner Mutter Haus; und als es in den Hof kam, saß der Hahn auf dem Brunnen und rief:

»Kikeriki, unsere goldene Jungfrau ist wieder hie.«

Da ging es hinein zu seiner Mutter, und weil es so mit Gold bedeckt ankam, ward es von ihr und der Schwester gut aufgenommen.

Das Mädchen erzählte alles, was ihm begegnet war, und als die Mutter hörte, wie es zu dem großen Reichtum gekommen war, wollte sie der andern, häßlichen und faulen Tochter gerne dasselbe Glück verschaffen. Sie mußte sich an den Brunnen setzen und spinnen; und damit ihre Spule blutig ward, stach sie sich in die Finger und stieß sich die Hand in die Dornhecke. Dann warf sie die Spule in den Brunnen und sprang selber hinein. Sie kam, wie die andere, auf die schöne Wiese und ging auf demselben Pfade weiter. Als sie zu dem Backofen gelangte, schrie das Brot wieder: »Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich, ich bin schon längst ausgebacken. « Die Faule aber antwortete: »Da hätt ich Lust, mich schmutzig zu machen«, und ging fort. Bald kam sie zu dem Apfelbaum, der rief: »Ach, schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif. « Sie antwortete aber: »Du kommst mir recht, es könnte mir einer auf den Kopf fallen«, und ging damit weiter. Als sie vor der Frau Holle Haus kam, fürchtete sie sich nicht, weil sie von ihren großen Zähnen schon gehört hatte, und verdingte sich gleich zu ihr. Am ersten Tag tat sie sich Gewalt an, war fleißig und folgte der Frau Holle, wenn sie ihr etwas sagte, denn sie dachte an das viele Gold, das sie ihr schenken würde; am zweiten Tag aber fing sie schon an zu faulenzen, am dritten noch mehr, da wollte sie morgens gar nicht aufstehen. Sie machte auch der Frau Holle das Bett nicht, wie sich's gebührte, und schüttelte es nicht, daß die Federn aufflogen. Das ward die Frau Holle bald müde und sagte ihr den Dienst auf. Die Faule war das wohl zufrieden und meinte, nun würde der Goldregen kommen; die Frau Holle führte sie auch zu dem Tor, als sie aber darunterstand, ward statt des Goldes ein großer Kessel voll Pech ausgeschüttet. »Das ist zur Belohnung deiner Dienste«, sagte die Frau Holle und schloß das Tor zu. Da kam die Faule heim, aber sie war ganz mit Pech bedeckt, und der Hahn auf dem Brunnen, als er sie sah, rief:» Kikeriki, unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hie.«Das Pech aber blieb fest an ihr hängen und wollte, solange sie lebte, nicht abgehen.

Gebrüder Grimm




Jakob Ludwig Karl Grimm wurde am 4.1.1785 in Hanau geboren, sein Bruder Wilhelm Karl Grimm am 24.2.1786 am gleichen Ort. Der Vater war Jurist. Die Kinder lebten die ersten Jahrer ihrer Jugend in Steinau und sie besuchten das Lyceum in Kassel. Seit 1829 bzw. 1839 waren sie Professoren in Kassel. Aufgrund ihrer Teilnahme am Protest der "Göttinger Sieben" wurden sie des Landes verwiesen. Seit etwa 1840 lebten beide in Berlin. Jakob Grimm starb am 20.9.1863 in Berlin, sein Bruder am 16.12.1859 am gleichen Ort.




Witze

Ein Mann kommt zum Arzt, um sich mal wieder durchchecken zu lassen.
Der Arzt fragt ihn auch nach seinem Sexualleben. Der Mann antwortet:
"Ach, wissen Sie, Herr Doktor, so toll läuft es nicht. Meine Frau will so seltsame Praktiken von mir. Sie möchte, dass ich ihr meinen Penis ins Ohr stecke."
Der Arzt entgeistert: "Wie bitte? Das verlangt sie von Ihnen?!"
Darauf der Mann: "Naja, immer wenn ich ihn ihr in den Mund stecken will, dreht sie den Kopf."

Zwei Eheleute haben wieder einmal Streit.
Er: "Wenn du stirbst, besorge ich dir einen Grabstein mit der Inschrift:
Hier liegt meine Frau - Kalt wie immer'".
Sie: "Und wenn du stirbst, stelle ich dir einen Grabstein hin woraufsteht:
Hier liegt mein Mann - Endlich steif'".

Was ist der Unterschied zwischen Liebe, grosser Liebe und übertriebener Liebe?
Blasen, Schlucken, Gurgeln!

Der franzoesische Bogenschuetzenmeister verlaesst klammheimlich das Olympiaquartier, um seine schnuckelige Frau im Hotel zu besuchen, und erwischt sie prompt mit einem Liebhaber im Bett.
"Mach schneller, Chérie", fluestert sie ihrem Liebhaber zu. "Bewegliche Ziele trifft er nie."

Heinemanns hatten zu Silvester Gaeste. Die Frau fing eine langwierige Geschichte an:
"Gestern Abend stand ich an der Straßenecke in meinem duennen Faehnchen und wartete...."
Ihr Mann unterbrach sie: "Liebling, musst Du schon wieder vom Geschaeft reden?"

Eine graue Zelle kommt per Zufall in das Gehirn eines Mannes. Alles ist dunkel, leer und ohne Leben. "Hu, hu!", ruft die graue Zelle. Keine Antwort. "Hu, hu!", wiederholt die graue Zelle.Da erscheint plötzlich eine andere graue Zelle und fragt: "Was machst du denn so ganz alleine hier? Komm mit, wir sind alle unten!"

Was ist der Unterschied zwischen einem Yeti und einer klugen Frau? Den Yeti haben immerhin schon 2 Menschen gesehen. Was ist eine Frau mit zwei Gehirnzellen? Schwanger.Warum können Frauen nicht hübsch und intelligent zugleich sein? Weil es sonst Männer wären.

Wieviel Prozent aller Frauen gehen nach dem Sex eine rauchen? 7%; der Rest geht heim. Warum haben Frauen Beine? Schau dir mal die Sauerei bei Schnecken an.Kann man mit einem Tampon schreiben? In der Regel schon.

Sunday, October 22, 2006

Yeeeeeaaaaaaahhhhhh

Na wer ist hier der Gewinner. Der eine geniesst die Fahrt mit dem Auto und der andere möchte es schnell haben:

Bone thug´s-n- Harmony

Bone Thugs-N-Harmonys sind eine US-amerikanische Hip Hop/R'n'B-Band. Die in Cleveland gegründete Band besteht aus Bizzy, Krayzie, Wish, Layzie, gelegentlich wird sie von Flesh-n-Bone unterstützt.

Die Gruppe begann 1992 als B.O.N.E. Enterprise öffentlich in Erscheinung zu treten und produzierte selbst das stark vom Old School Hip Hop beeinflusste Album Faces of Death. Die Band versuchte von diesem Startpunkt aus einen Vertrag bei einem größeren Label zu bekommen und wandte sich an Eazy-E, den Inhaber von Ruthless Records. Nach längeren Verhandlungen erschien 1994 ihre erste EP Creepin on ah come up bei Ruthless, die daraus ausgekoppelten Singles Foe tha luv of $ und Thuggish Ruggish Bone erreichten mehrfachen Platin-Status. Die EP selbst erreichte den zweiten Platz der Billboard-Charts, von ihr verkauften sich insgesamt etwa 4 Millionen Exemplare.

Eazy-E starb 1995 an den Folgen seiner AIDS-Erkrankung. Kurz danach veröffentlichte die Band ihre erstes Album E. 1999 Eternal. Aus dem Album koppelten sie unter anderem die Single Crossroads aus. Der dazu gehörige Remix The Crossroads stand 8 Wochen auf dem ersten Platz der Billboard-Charts, das Album folgte der Single ebenfalls auf die Top-Position. 1996 gewannen sie für die Veröffentlichung den Grammy für „Best Rap Performance by Duo or Group“.

Die Band erreichte ihren Erfolg zum einen durch ihren originellen Stil aus harmonischem Soul-Gesang und sehr schnellen Raps. Ihre religiösen und spirituellen Texte fanden im US-amerikanischen Mainstream-Markt großen Anklang. Ermutigt durch den Erfolg und Beispiel vieler anderer erfolgreicher Rapper folgend, gründeten BTNH ein eigenes Label um andere Künstler zu produzieren: Mo Thugs Records.


Krayzie Bone

Krayzie Bone (* 17. Juni 1974 in Cleveland, Ohio als Anthony Henderson) ist ein US-amerikanischer Rapper. Henderson ist auch unter den Namen Leather Face, Leatha Face oder Sawed Off Gangsta bekannt. Zudem ist er Mitglied der Gruppe Bone Thugs-N-Harmony und bekannt für seine selbst produzierten, schnellen Hooks in einem Lied.
Nachdem er mit Bone Thugs n Harmony das Album The Art Of War im Jahr 1997 veröffentlichte, begann er an seinem ersten Soloalbum Thug Mentality 1999 zu arbeiten. 1998 wurde es dann als Doppel-CD mit Gastauftritten und Features von den Marley Bros., Mariah Carey, Big Pun und Snoop Dogg veröffentlicht. Es erreichte Platinum in den USA.

Hier ein minimaler Geschmack seines Könnens:

Mike Tyson

Geburtsname: Michael Gerard Tyson
Gewichtsklasse: Schwergewicht
Nationalität: US-Amerikanisch
Geburtstag: 30. Juni 1966
Geburtsort: Brooklyn
Stil: Linksauslage
Größe: 1,80 m

Kampfstatistik:
Kämpfe 58
Siege 50
KO-Siege 44
Niederlagen 6

Aufgrund seiner Defensiv- und Offensivstärke sowie der Tatsache, mit 20 Jahren jüngster Weltmeister im Schwergewicht aller Zeiten geworden zu sein, sahen viele in ihm den kommenden größten Boxer aller Zeiten. Doch D`Amatos Tod (der Verlust der Vaterfigur und der einzigen Person, die Tyson unter Kontrolle hatte), private Probleme (angefangen bei seiner ersten Ehefrau Robin Givens), der Wechsel zu Boxpromoter Don King und die daraus resultierende Entlassung seines Trainers Kevin Rooney sowie seine Undiszipliniertheiten innerhalb und außerhalb des Rings standen dem immer entgegen.


Message

kinder sind unsere Zukunft. Bis zu einem gewissen Alter sind sie niedlich und zu Knudeln, aber dann irgendwann mutieren sie zu Plagen.Ich will das und ich will das, aber das geht manchmal in die Substanz, also achtet auf die Message des folgenden Clips:

Lauf wenn du noch kannst

Jeder sucht ein Plätzchen, wo er sich wohl fühlt. Und am besten ist es von hinten. Ganz leise, ohne das es der andere mitbekommt. Und dann im richtigen Moment zuschlagen. Eagl ob es dem Anderen gefältt.Hauptsache ich komme auf meine Kosten. HaHa:

Endlich

Frauen sind unsere bessere Seite. Und sind wunderbare Geschöpfe, mit denen wir erst glücklich werden, aber manchmal können die einfach nur reden, reden und reden und reden. Das musst doch wohl ein Ende haben:


WT - Graduierung

In Südchina wie auch in der ehemaligen Kronkolonie Hongkong wurde Wing Chun traditionell ohne Schülergradsysteme gelehrt. Der Unterricht erfolgte ohne feste Lehrpläne. Die Lehrergrade wurden teilweise erst in Hongkong eingeführt, die Schülergrade in Europa. In dieser Zeit wurden auch feste Lehrpläne eingeführt. Über Sinn und Zweck der Graduierungen bestehen unterschiedliche Ansichten, sie existieren nicht in allen Verbänden. Aber Graduierungen sind daher von Bedetung, da sie die einzelnen Programme verfestigen sollen. Hier sind die einzelnen Programme mit ihrem Inhalt zum Download freigegeben:

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Ronaldinho

Ronaldinho(* 21. März 1980 in Porto Alegre; eigentlich Ronaldo de Assis Moreira) ist ein brasilianischer Fußballspieler. In Brasilien wird er aufgrund seiner Herkunft aus Rio Grande do Sul Ronaldinho Gaúcho genannt, um ihn von seinem älteren Namensvetter und Nationalmannschaftskollegen Ronaldo zu unterscheiden, der dort ebenfalls Ronaldinho gerufen wird.

Er wurde 2004 und 2005 als Weltfußballer des Jahres sowie 2005 als Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Der beidfüßig schießende Mittelfeldspieler des FC Barcelona besticht mit seiner exzellenten Technik sowie seinem herausragenden Dribbling und Ballgefühl. Dazu gesellen sich extreme Torgefährlichkeit und die Fähigkeit, seine Mitspieler spektakulär und effektiv in Szene zu setzen. Ronaldinho ist zurzeit mit einen geschätzten Marktwert von etwa 70 Millionen Euro und einer vertraglich fest geschriebenen Ablösesumme von 125 Millionen Euro der wertvollste Fußballspieler der Welt. Und hier bekommt ihr ein Stück von seiner kunst zu sehen, aber bitte nicht nachmachem.Auf eigene Gefahr:


Karate - Unglaublich

Begonnen hat alles auf der Insel Okinawa. Zwischen Japan und China war diese Insel ein strategisch wichtiger Punkt. So kam es, dass zu verschiedenen Zeiten die Insel unter chinesischen oder japanischen Einflüssen stand. Daher entwickelte sich auf Okinawa eine Kampfkunst, die eigene Selbstverteidigungserfahrungen und Erfahrungen der japanischen Samurai sowie des chinesischen Boxens enthielt. In den letzten drei Jahrhunderten behielten die Japaner die Oberhand auf Okinawa. Der Besitz von Waffen war auf der Insel streng verboten. Die dort lebenden Menschen wollten sich aber gegen Übergriffe der jeweiligen Besatzer schützen. So entstand neben zahlreichen Kampfkünsten auch das Karate. Genannt wurden die neuen Kampfkünste zunächst Okinawa-te (Okinawa-Hände). Einige Meister des Okinawa-te bereisten China für 10, 15, ja sogar 20 Jahre, um Erfahrungen für ihre Kampfkunst zu sammeln. Kehrten sie zurück, so gaben sie ihr Wissen im Kreise ihrer Familien weiter.
Was aber dieser Herr kann, grenzt an das Unfassbare. Wo der wohl unterrichtet, wüsste ich gerne.Schaut euch seine Künste selber an:


Tischtennis - Akrobatisch

Tischtennis entwickelt sich Ende des 19. Jahrhunderts in Indien und verbreitet sich schnell nach England. Dort erfindet der englische Ingenieur Gibb 1890 den Zelluloidball, wenig später erfolgt die Konstruktion des Gummischlägers. Das zunächst als "Raum-Tennis" bekannte Spiel wird nun als Ping-Pong bezeichnet. Bei Olympischen Spielen ist das Tischtennis ein Spätstarter. Erst seit 1988 in Seoul gehört die Sportart zum Programm und wird seitdem von Ost- und Südasiaten dominiert. Jan Ove Waldner ist der einzige Akteur, der 1992 mit dem Gewinn der Goldmedaille in die Phalanx der Asiaten einbrechen kann. Das Nonplusultra in Atlanta sind die Chinesen. Viermal Gold, dreimal Silber, einmal Bronze - in vier Disziplinen. Herausragend: Deng Yaping, die ihrem 92er Gold im Doppel vier Jahre später zwei Goldmedaillen hinzufügt:


NNNeeeeiiiinnnnnn

Manchmal kann der Torwart zum Sieg verhelfen, manchmal aber auch nicht. der grösste Feind eines Torwarts ist dabei der Stürmer, der auf seine Chance wie ein Geier geiert. Und das können sie gut:


Gooooaaaaaalllllllllllll

Fußball gehört zu den populärsten Sportarten der Welt. Besonders in Europa und Südamerika ist Fußball die Nummer eins auf der Beliebtheitsskala. Auch in Afrika und Asien hat die Begeisterung für den Fußball in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Für die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland haben sich 197 nationale Fußballverbände zur Qualifikationsrunde angemeldet. Doch die Geschichte des Fußballs beginnt schon vor Tausenden von Jahren. Auf ihren Eroberungszügen brachten die Römer das Fußballspiel auch nach Britannien. Heutzutage gilt die britische Insel als die Geburtsstätte des heutigen Fußballs.
Fussball ist einfach köstlich. Erst recht wenns wie am Schnürchen läuft: Viel Spass:

WS 0607

Hallo Wuppertal Wissenschaftler. Hoffe ihr seit voller Kraft für das neue Semester. Ich wünsch euch allen viel Erfolg in diesem Jahr. Ich bin mir sicher, ihr werdet das beste daraus machen. Für den Anfang habt ihr hier das neue Vorlesungsverzeichnis für WS 0607:

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Wo ist denn das Wasser?

Schadenfreude ist die schönste Freude. Aber was solls. Aber verausgabt euch nicht mit dem Lachen, es gibt noch viel mehr. Das war nur der Anfang:

Wing Tsun vs Kickboxen

Mit diesem Video möchte ich keines Wegs andere Kampfstile schlecht darstellen, versteht mich bitte nicht falsch. Mein Anliegen dabei liegt darin, dass leider heutzutage Gewalt die Tagesordnung geworden. Die Folgen von Opfern, die einer Gewalttat zu opfer fallen, sind erheblich. Da wir nur eine Gesundheit haben, ist es um so wichtiger geworden, dass wir diese Schützen. Wing Tsun bietet dafür eine realistische Lösung. Schnell, effektiv und explosiv. GEWALT ist keine Lösung, aber manchmal wird man notgedrungen dafür gezwungen:


Saturday, October 21, 2006

Wing Tsun - Kämpf


Realistische Selbstverteidigung!

Wing Chun ( „immerwährender Frühling“) ist ein (süd-) chinesischerKampfkunststil (in China mit dem Oberbegriff Wushu, im Westen mit dem Begriff Kung Fu bezeichnet).

Gelehrt wird Wing Chun in Deutschland, Österreich und der Schweiz in zahlreichen kommerziellen und nicht-kommerziellen Schulen, Verbänden und Vereinen (siehe: Liste von Wing Chun-Verbänden). Der Name der Kampfkunst stammt aus dem Kantonesischen, deswegen gibt es keine eindeutige Romanisierung des Begriffes. Aus markenrechtlichenweiter unten), sind zahlreiche Schreibweisen gebräuchlich, so z.B. Wing Tsun (W.T.), Ving Tsun (V.T.), Wing Tzun, Wing Chung, Wing Shun, Wing Tsung, Dragos WingTsun, Ving Chung, Weng Chun, Wyng Tjun, aber auch gänzlich andere Namen, wie z.B. Taonamics oder Tao Concepts. Auf Hochchinesisch (Mandarin) lautet die Bezeichnung Yong Chun (nach dem offiziellen Romanisierungssystem Pinyin). Gründen und um sich von anderen Schulen und Verbänden abzugrenzen (siehe

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